Verfasst von: missgalore Am: 3. Oktober 2011
Verfasst von: missgalore Am: 2. Oktober 2011
Verfasst von: missgalore Am: 1. Oktober 2011
Verfasst von: missgalore Am: 4. Januar 2011
Verfasst von: missgalore Am: 1. Januar 2011
Verfasst von: missgalore Am: 4. Dezember 2010
Heute ist der Tag, an dem a-ha ihre 25-jährige Karriere als Band beenden werden. Das letzt Konzert findet heute in Oslo statt. Ich hatte mich bewusst dagegen entschieden, vor Ort dabei zu sein, da ich nicht so gut bin im Abschied nehmen. Ich habe a-ha im letzten Jahr dreimal live sehen dürfen – er war jedes Mal ein besonderes Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
Ich bin sehr traurig, dass die Band, die den Soundtrack meines bisherigen Lebens geschrieben hat, sich nun trennt, um neuen Wege zu gehen.Die Gründe hierfür kann ich allerdings gut verstehen. Als Künstler werden sie alle drei weiter bestehen bleiben – es wird nur irgendwie anders sein.
Thank you guys for all the great music – you made my days for 25 years and you always will. Here’s our last Hurrah.
Verfasst von: missgalore Am: 18. September 2010
Discover Flavour by Lufthansa
Knollenbrot Bierschinken
Knollenbrot: Ascorbinsäure E300, Emulgator E322, Emulgator E 471, Enzyme, Gerstenmehl, jodiertes Salz, Kartoffelflocken geschw., Maisquellmehl, Mehlbehandlungsmit. E300, Milchzucker, Mono- und Diglyceride, pflanzl. Fett, planzliches Öl, Roggenmehl, Roggensauerteil getr., Sauermolkepulver, Säuerungsmittel E260, Säuerungsmittel E270, Säuerungsmittel E330, Säureregulator E262, Sojamehl, Speisefettsäuren, Speisesalz, Traubenzucker, Verdickungsmittel E412, Weizengrieß, Weizenkleber, Weizenmehl, Weizenquellmehl, Weizenvollkornmehl

Spread Kräuter: Branntweinessig, Eigelb, Gewürze, jodiertes Speisesalz, planzliches Öl, Senf, Wasser, Frischkäse, Speisesalz, Verdickungsmittel E1422, Milch, Guarkernmehl, Xanthan
Bierschinken: Antioxidationsm. E300, Antioxidationsm. W301, Dextrose Geschmacksverst. E621, Gewürze, Gewürzextrakt, Glucosesirup, Nitritpökelsalz, jodiertes Speisesalz, Konservierungsm. E250, Lauch, säuerungsmittel E330, Schweinefleisch, Speck, Stabilisator E331, Stabilisator E407, E262, Trinkwasser, Zwiebel.
Bei +2°C bis +7°C. Kann Spuren von Nüssen enthalten.
Wir wünschen guten Appetit.
Verfasst von: missgalore Am: 31. Mai 2010
Lena hat es geschafft: Deutschland ist nach 28 Jahren endlich einmal wieder Sieger beim ESC. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als eben Sieger zu sein in einem europaweiten Lieder- (eigentlich Komponisten-) Wettbewerb, aber es ist großartig und hat sehr vielen Menschen – nicht nur in Deutschland – sehr viel Freude bereitet.
Ich selbst hatte selten so viel Spaß an einer ESC-Sendung. Das Niveau der Finaltitel war insgesamt dieses Mal außerordentlich hoch – sowohl bei den Kompositionen als auch bei den Interpreten. Es scheint, als haben sich die europäischen Länder kollektiv darauf verständigt, das Image des ESC gemeinsam aufzupolieren. Zudem haben die norwegischen Gastgeber eine grandiose Show abgeliefert: sympathisch, unprätentiös und kreativ kamen Sendung und Moderatoren daher. Wunderschönes Highlight: Der Eurodance Flashmop, der absolut treffend das diesjährige Motto „Share the Moment“ illustrierte.
Beim Voting hatte ich relativ schnell das Gefühl, dass es reichen könnte für Lena. Niemals habe ich die Punktevergabe als so spannend erlebt. Ganz klar steht für mich fest: Im Mai 2011 werde ich vor Ort live dabei sein. Diese ganz besondere Atmosphäre möchte ich einmal miterleben.
Hier meine Lieblingssongs des ESC 2010:
Der ESC traf dieses Mal Europa mitten ins Herz und ich muss zugeben: Gegen Ende sind auch mir eine Tränen über die Wangen gekullert, einfach weil ich mich so gefreut habe für loveley Lena, weil ich mitjubeln durfe mit tausenden von Menschen zur gleichen Zeit und weil der ESC 2010 ein ganz besonders schönes musikalisches Ereignis war.
Verfasst von: missgalore Am: 24. Mai 2010
Es ist Saison. Der diesjährige ESC steht vor der Tür und ich möchte ihn an dieser Stelle würdigen. Den Eurovision Song Contest verfolge ich seit meiner frühesten Kindheit. Damals nannten wir ihn noch Grand Prix. Bei aller Kritik, die diesem Event heutzutage sowohl berechtigter- als auch unreberchtigterweise zukommt: Ich habe immer gerne mitgefiebert und Dauemen gedrückt – allerdings in den seltensten Fällen für die deutschen Beiträge. Bis auf ganz wenige Ausnahmen hat mich das nationale Element dieser Veranstaltung nie sonderlich interessiert, da der ESC an musikalischer Vielefalt so viel mehr zu bieten hat – sowohl Kurioses als auch ganz Fantastisches.
Hier meine Top 10 aus etwas mehr als 30 Jahren ESC-Erfahrung:
1. Teach-in: Ding-a-Dong
2. The New Seekers: Beg, steel or borrow
3. Maarja Liis Ilus & Ivo Linna: Kaelakee hool
4. Herreys: Diggiloo Diggiley
5. Bobbysocks: La det swinge
6. Wencke Myhre: Ein Hoch der Liebe
7. Carola: Fangad av en stormvind
8. Johnny Logan: What’s another year
9. Marie Myriam: L’oiseau et l’enfant
10. Joy Flemming: Ein Lied kann eine Brücke sein
Der ECS hatte seine besten Zeiten ohne Zweifel in den 70er und 80er Jahren. Dennoch sehe ich ihn auch heute immer noch gerne und all die Merkwürdigkeiten, Kostüme, Frisuren und seltsamen Choreographien gehören einfach dazu. Es ist nach wie vor großartige Unterhaltung und selbst im Zeitalter schlechter Castingshows bleibt mit ein wenig Glück ein schönes Lied in Erinnerung. Das ist bei mir meistens nicht der Siegertitel, aber das ist ja auch nicht wichtig.
Der niedlichen Lena drücke ich die Daumen, weil mir „Satellite“ gefällt und ich glaube, dass Sie mit ihrer natürlichen und entspannten Art auf jeden Fall einen guten Eindruck im Rest Europas hinterlassen wird. Egal, wieviele „Points“ es am Ende geben wird. Yeah!
Verfasst von: missgalore Am: 20. Mai 2010
Es ist wieder einmal Zeit für eine kleine Kuriosität aus der Reihe „Twitter im Reallife, dem sogenannten“. Nachdem ich – aus welchem Verfolgungswahn auch immer – für einige Wochen meinen Account geschützt hatte, ist er nun seit zwei Tagen wieder offen. Einfach aus der Erkenntnis heraus: Twitter macht (zumindest mir) nur „unprotected“ richtig Spaß. Quod erat demonstrandum.
Kaum war @MissGalore wieder öffentlich lesbar, erhielt ich mehrfach folgende @-Replies:
Ich fand es erst seltsam, aber man ist ja nicht umsonst ein Fuchs und recherchiert, was es damit auf sich hat. Die Take-away Tweets entpuppten sich als Projekt der Kunsthalle Osnabrück. Und das geht so:
Default to public: tweetleak.
In einem Café steht soetwas wie ein Twitter-Newsticker. Dort werden aktuelle Tweets auf kleinen selbstklebenden Papierstreifen laufend ausgedruckt. Jeder der vorbei kommt, kann sich diese Twitterschnipsel mitnehmen – und damit machen, was er will.
Sobald ein eigener Tweet die digitale Welt verlässt und somit ins Reallife eintritt, wird der Autor mit einem @-Reply benachrichtigt (siehe oben). Viele der Take-aways wurden bereits an Wände, auf Tische, auf Ampeln, Parkbänke oder sonstwohin geklebt.Wenn man Glück hat, entdeckt man vielleicht einmal zufällig einen eigenen Satz irgendwo da draußen.
Es wird aber auch bewusst, wie schnell Daten sich der eigenen Kontrolle im Netz entziehen. Die Tweets breiten sich unfreiwillig weiter in der nicht-digitalen Welt aus und hinterlassen auch hier Ihre Spuren. Der Urheber der Worte hat aber ab dem Moment, in dem er sie eintippt keine Kontrolle mehr über sie und kann sie nicht mehr weiter verfolgen.
Da ich Twitter zum Spaß nutze und dabei sowohl die eigene als auch die Privatsphäre meiner Mitmenschen respektiere, habe ich kein Problem damit, dass meine Tweets in die physische Welt mitgenommen werden. Mir gefällt das Projekt, wie auch schon so manch anderes, das dort initiiert wurde. Ohne Twitter hätte sich keine lustige Twitzelrunde formiert, wäre ich nie von @Frauenfuss gemalt worden, gäbe es kein *Freupopeu* und *Gähnpopähn* und ich hätte auch nie das verückteste Schaf der Welt kennengelernt (rein virtuell, versteht sich). Nicht zu vergessen das schöne Projekt „ipmlp“ des Herrn Weltweit, der offensichtlich im Buchstaben „E“ steckengeblieben ist ;)
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